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Maßnahmen im Sozialraum

Zugehende Hilfe für junge Menschen mit psychischen Problemen bis 27 Jahre – Plan 27

Plan 27 ist eine Hilfe, die junge Menschen mit psychischen Problemen bis 27 Jahre unterstützt und in gesundheitlicher, schulischer und/oder beruflicher Sicht berät und begleitet.

Das Angebot ist am 1. April 2017 gestartet. Es wird in allen Sozialräumen angeboten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 320.000 Euro. Hierzu wurden vom Land Nordrhein-Westfalen Fördermittel in Höhe von annähernd 275.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds bewilligt.

Der Rat der Stadt Köln hat am 07. November 2019 beschlossen, das Angebot wegen des großen Erfolgs bis zum 30. April 2022 fortzuführen und aus dem städtischen Haushalt zu finanzieren. Im Anschluss soll „Plan 27“ rechtskreisübergreifend in die Regelfinanzierung übergeleitet werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Köln.

Willkommen und Ankommen in Köln

Das Projekt „Willkommen in Köln“ wurde in den Jahren 2014 und 2015 mit finanzieller Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds erfolgreich durchgeführt und im Folgejahr weiterentwickelt. Das aktuelle Beratungs- und Bildungsangebot „Willkommen und Ankommen in Köln“ nimmt vorwiegend Personen aus der Europäischen Union in den Blick. Ziel des Angebotes ist es, konkrete Perspektiven in den Bereichen Arbeit und Beschäftigung zu entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Köln.

Stadtteileltern

Die Stadtteileltern begleiten Bewohner*innen in den Sozialräumen und bieten vor allem durch Beratung und Vermittlung konkrete Unterstützung im Alltag an. Aufgrund eigener Erfahrungen kennen Stadtteileltern die Anliegen und Bedürfnisse der Ratsuchenden und finden leicht Zugang zu den Familien. Die Tätigkeit als Stadtteileltern ist gleichzeitig eine Möglichkeit der beruflichen Qualifikation, um die eigenen Arbeitsmarktchancen zu steigern.

Ende 2017 hat das Land Nordrhein-Westfalen Fördermittel in Höhe von fast 500.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds bewilligt. Die Maßnahme wurde vom 01.01.2018 bis 31.12.2020 im Sozialraum durchgeführt.

Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung

Die Maßnahme „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ soll Kinder gezielt unterstützen, die bisher noch nicht oder nur unzureichend von einer Kindertagesbetreuung erreicht wurden. Ihnen soll der Einstieg in eine frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung erleichtert werden.

Mit einem Kostenvolumen von über 500.000 Euro wird die Maßnahme im Rahmen eines Bundesprogramms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Eine Bewilligung wurde im Herbst 2017 erteilt, sodass die Maßnahme bereits in 2017 beginnen konnte. Für die Jahre 2021 und 2022 wurde eine weitere Bewilligung in Höhe von 300.000 € zur Fortführung der Maßnahme durch den Bund ausgesprochen. Die Maßnahme bietet die Stadt Köln in drei weiteren Sozialräumen an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Köln.

Spiel- und Bewegungsräume in den Veedeln: Eythstraße

Kinder und Jugendliche verbringen einen erheblichen Teil ihrer Freizeit auf Spiel- und Bolzplätzen in ihrem Wohngebiet. Daher ist es wichtig, dass altersgerechte Spielplätze vorhanden sind, die je nach Platzangebot auch Flächen für Trendsportarten wie Skaten oder BMX-Radfahren berücksichtigen. In den meisten Sozialräumen befinden sich Spielplätze, die einer neuen Gestaltung bedürfen. Insgesamt wurden elf Anträge vom Land Nordrhein-Westfalen bewilligt.

Mit der Umgestaltung des Spiel- und Bolzplatzes Eythstraße wird im Frühjahr 2021 begonnen.

Mit freundlicher Genehmigung des Landschaftsarchitekten Olaf Conrad.

Grünzug Westerwaldstraße

Das Integrierte Handlungskonzept „Starke Veedel – Starkes Köln“ hat zum Ziel, die Stadtviertel für die Bürger*innen aufzuwerten. In Kooperation des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie entstehen zwischen Humboldtpark und Gremberger Wäldchen unterschiedliche Spiel-, Sport und Bewegungsangebote sowie Aufenthaltsräume für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils. Dies erfolgt sowohl unter ökologischen als auch unter funktionalen und gestalterischen Aspekten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Köln.

Ökologische Revitalisierung Westerwaldstraße

Quelle: Stadt Köln

Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter

Heiße Tage mit Temperaturen von über 30 Grad oder sogar über 40 Grad werden in Köln künftig deutlich zunehmen. Für viele Personengruppen bedeutet eine so extreme Hitze ein gesundheitliches Risiko.

Der Deutsche Wetterdienst bietet auf seiner Internetseite und als Handy-App eine Hitzewarnung an. Um jedoch auch Menschen erreichen zu können, die diese webbasierte Technik nicht nutzen, wird eine andere Form der gezielten Warnung vor kommenden Hitzeereignissen entwickelt. Die Warnung erhält auch Empfehlungen zu konkreten Verhaltensweisen an extrem heißen Tagen. 

Die Maßnahme startete im Jahr 2019 und wird in allen Sozialräumen umgesetzt.

Projektlauftzeit: bis 31.12.2021

Haus-, Hof- und Fassadenprogramm

Mit dem Haus-, Hof- und Fassadenprogramm wird Eigentümer*innen ein finanzieller Anreiz für die gestalterische Instandsetzung ihrer Gebäude geboten.

Die Wohn- und Aufenthaltsqualität in Humboldt/Gremberg und Kalk soll verbessert werden und dazu anregen, positive Veränderungen an Wohnhäusern und somit am unmittelbaren Wohnumfeld vorzunehmen. Dies kann über einen neuen Fassadenanstrich oder eine Instandsetzung der denkmalgeschützten Hausfassade aber auch die Gestaltung von Mietergärten und Innenhöfen oder das Entfernen von Graffiti erfolgen.

Die maximale Förderhöhe beträgt 24.999 € je Förderobjekt. Für die jeweiligen Maßnahmen beträgt der Zuschuss 50 % der förderfähigen Kosten.

Sie können Fördermittel bis zum 30. Oktober 2022 in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen und den Vordruck für die Antragstellung finden Sie hier.

Verfügungsfonds

Der Verfügungsfonds fördert im Rahmen des Programms „Starke Veedel – Starkes Köln“ lokale Projekte und Initiativen im Stadtteil. Für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ steht zu diesem Zweck eine Fördersumme in Höhe von 120.000 € bis zum Jahr 2023 bereit. Projektanträge können mit bis zu maximal 4.999 € (netto) finanziell unterstützt werden.

Alle Bewohner*innen, Initiativen und Einrichtungen die durch gute Ideen das Miteinander im Veedel stärken möchten, haben die Möglichkeit Fördermittel aus dem Verfügungsfonds zu beantragen.

Weitere Informationen finden sie hier.